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Recht, Steuer
Keine steuerbare Vermögensmehrung durch Unterschlagung oder Untreue

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Artikel vom 1. April 2025

Das FG Schleswig-Holstein entschied, dass durch eine Untreue erlangte Einnahmen regelmäßig nicht als steuerbare Vermögensmehrungen zu beurteilen sind – und zwar auch dann nicht, wenn der Steuerpflichtige die veruntreuten Gelder zunächst zum Zwecke der Bestechung weiterleitet, um dann absprachegemäß durch eine „Rückzahlung“ davon (teilweise) zu profitieren (Az. 4 K 84/23).

Quelle: Datev. Datev-Artikel weiterlesen

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